Harte Strafen für Verstöße und Lob für Verantwortliche

„Demonstration an der Hauptstraße in Fürstenfeldbruck. Mit Slogans wie „Keine neue Schlachtfabrik“ und „Tierquäler können sich nicht verstecken“ hat die Soko Tierschutz gegen einen sofortigen Neuanfang beim Brucker Schlachthof demonstriert. An einem Infostand an der Brucker Hauptstraße kamen die Tierschützer ins Gespräch mit den Bürgern.“ Von den Veranstaltern der Soko-Tierschutz-Kundgebung in der Hauptstraße hieß es, sie ‚fordern harte Strafen für solche Verstöße.‘ Eine Forderung, für die es auch von vielen Passanten Zustimmung gibt.- Quellen: Brucker Tagblatt und SZ vom 14.5.17
Das Brucker Tagblatt vom 14.5.17 berichtet des weiteren über Reaktionen von Kunden und einigen Verantwortlichen auf dem Bauernmarkt:
„Verbraucher vertrauen regionalen Metzgern. Der Brucker Schlachthof war Gesprächsthema Nummer eins am Samstag beim Einkauf auf dem Brucker Bauernmarkt“.

Es bleiben Ungereimtheiten: Der Chef sieht nicht hin, wird aber von Kunden gelobt. Er und weitere Verantwortliche sagen, man wolle sich seitens der Metzger mit Fachwissen einbringen. War das vor dem Skandal nicht möglich?